Über das RKI Stade

RKI Stade – eine Bank mit königlicher Tradition

Im Jahr 1826 erteilte König Georg IV. von Großbritannien und Hannover der Ritterschaft des Herzogtums Bremen die Genehmigung zur Gründung eines Kreditvereins. Aus dem Verein ist ein Institut geworden, dessen Zweck es war, zunächst Rittergutbesitzern – kurze Zeit später auch freien Bauern – langfristige Kredite zu günstigen Konditionen zu ermöglichen und sie bei der Tilgung der Darlehen zu unterstützen.

Dieses ehrenwerte Ansinnen verpflichtet und zeichnet bis heute die Philosphie unseres kleinen Kreditinstituts aus. Die Verschaffung eines günstigen Realkredits für unsere Kunden aus der Land- und Forstwirtschaft trägt dem ursprünglichen Ziel Rechnung, ländliche Strukturen zu fördern. Dieser Förderauftrag ist mit der Gründung 1826 in der Satzung des Ritterschaftlichen Kreditinstituts festgeschrieben. Wir sind stolz darauf, seitdem als unabhängige Spezialisten mit öffentlich-rechtlichem Status für Finanzierungen in der Land- und Forstwirtschaft der erste Ansprechpartner zu sein.

Seit 1970 empfehlen wir uns auch als verlässlicher Partner für Baufinanzierungen und Kommunaldarlehen.

Als Mitglied des „Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands“ ist das RKI Stade dessen Einlagensicherungsfonds und Entschädigungseinrichtung angeschlossen. Aufsichtsbehörde ist der Niedersächsische Minister für Finanzen. Das RKI Stade hat das Recht, Pfandbriefe auszugeben.

Satzungsgemäß beschränkt sich das RKI Stade auf die Finanzierung der Land- und Forstwirtschaft sowie auf Kommunaldarlehen. Die Finanzierung privaten Wohnungsbau erfolgt gegen grundbuchliche Sicherheiten.

Die Satzung des RKI Stade gibt vor, Darlehen niemals an Finanzinvestoren zu verkaufen. Es ist uns eine Ehre, uns daran zu halten.

 

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